iOS 26.3: Ein Update (fast) nur für die EU


neumann.digital - digitaler Wochenrückblick #84 (im Browser ansehen)

Liebe/r Reader,

👾 Grüße aus der digitalen Welt!
Hier ist der Digitale Wochenrückblick!

In der kommenden Woche erwartet uns ein Update, das Apple so vermutlich nie freiwillig veröffentlicht hätte - denn iOS 26.3 bringt vor allem neue Funktionen für Nutzer in der EU - aufgrund von EU-Regularien.

Außerdem gibt es eine Premiere: den ersten Gastbeitrag in diesem Newsletter, geschrieben von einem echten Profi - meiner Mutter. Und: Ich war gestern Abend beim Kölner Jeisterzoch mit dabei - erkennst du mein Kostüm? (Mit Mini-Gewinnspiel)

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Mein Mac-Schutzschild: Moonlock

Seit Dezember schützt eine neue Software meinen Mac und gibt mir ein sicheres Gefühl. Denn auch wenn es oft heißt, Macs seien immun gegen Schadprogramme und anderen Gefahren aus dem Internet: Das stimmt leider nicht mehr.

Moonlock ist eine Sicherheits-App von MacPaw, den Machern des bekannten Reinigungs-Programms CleanMyMac. Die App scannt deinen Mac auf Bedrohungen, bietet einen VPN-Dienst und überwacht dein System im Hintergrund.

Moonlock bietet nicht nur einen Virenscan, sondern zeigt mir auch ganz konkret, welche Einstellungen ich auf meinem Mac anpassen sollte.

Die Empfehlungen habe ich direkt umgesetzt und damit mögliche Einfallstore für Betrüger geschlossen. Auf einige der Einstellungen wäre ich von selbst nie gekommen.

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🍎 iOS 26.3: Ein Update (fast) nur für die EU

iOS 26.3 steht vor der Tür - die Veröffentlichung dürfte in der kommenden Woche erfolgen. Wobei Apple sich ja ungern in die Karten schauen lässt und auch gern mal überrascht: iOS 26.1 erschien gegen 22 Uhr deutscher Zeit statt der üblichen 19 Uhr, iOS 26.2 kam an einem Freitag statt wie gewohnt unter der Woche. Man kann sich also nie ganz sicher sein, vielleicht kommt sogar noch ein zweiter Release Candidate, so nennt man die letzten Beta-Versionen, die identisch mit dem später für alle veröffentlichten Update sind.

Klar ist aber schon jetzt: Dieses Update ist etwas ganz Besonderes. Denn es enthält mehrheitlich Funktionen, die nur Nutzer in der EU bekommen - alles aufgrund des Digital Markets Act, dem europäischen Gesetz für digitale Märkte. Die EU-Kommission zwingt Apple damit, sein bislang stark abgeschottetes Ökosystem für andere Hersteller zu öffnen.

Was bringt das Update konkret?

Die weltweit verfügbaren Neuerungen lassen sich an einer Hand abzählen: Daten können schnell von einem iPhone auf ein Android-Gerät übertragen werden, es gibt ein paar neue Hintergrundbilder und Apple hat die neuen Sicherheitsupdates im Hintergrund bereit für den Einsatz gemacht. Außerdem bekommen RCS-Nachrichten damit bald Ende-zu-Ende-Verschlüsselung. Das war’s im Grunde.

Spannender sind die EU-exklusiven Funktionen:

  • Benachrichtigungen an Smartwatches anderer Hersteller: Dein iPhone kann Mitteilungen an Uhren von z. B. Garmin oder Samsung weiterleiten - bisher war das nur mit einer Apple Watch ohne Abstriche möglich. In Zukunft sollst du auch direkt von der Uhr auf Nachrichten antworten können.
  • Sofort-Kopplung wie bei AirPods: Die nahtlose Verbindung, die man von AirPods kennt (Case aufmachen und direkt verbunden sein), gibt es mit dem Update auch für Kopfhörer und Smartwatches anderer Hersteller.
  • Erweiterter NFC-Zugang: Der NFC-Chip, der bisher vor allem Apple Pay vorbehalten war, steht jetzt auch anderen Anbietern offen - für kontaktloses Bezahlen, digitale Autoschlüssel oder ÖPNV-Tickets.

Allerdings: Viele dieser Funktionen werden erst Wochen oder Monate nach der Veröffentlichung wirklich nutzbar sein. Denn auch die anderen Hersteller müssen dafür mitspielen und die neuen Schnittstellen in ihren Geräten nutzen.

Sobald das Update erscheint, gibt es natürlich ein Video von mir mit allen Details.

Hat die EU Recht damit, Apple zur Öffnung des Ökosystems zu zwingen oder ist sie auf dem Holzweg und macht damit alles nur unsicherer? Das ist meine Frage in der Umfrage der Woche.


🤖 Gastbeitrag: Meine neuen Schreibhelfer Claude und Co.

Heute gibt es eine Premiere im Digitalen Wochenrückblick: den allerersten Gastbeitrag. Und zwar von meiner Mutter.

Sie beschäftigt sich erst seit wenigen Wochen intensiv mit generativer KI und berichtet mir regelmäßig von ihren Erfolgen - und auch den Bedenken, die sie hat. Da sie als Journalistin sowieso besser schreiben kann als ich, habe ich sie eingeladen, hier im Digitalen Wochenrückblick von ihren KI-Erfahrungen zu berichten:

Von Petra Neumann-Prystaj

Ich bin 77 Jahre alt, nutze seit gut einem halben Jahr Chat GPT und seit vier Wochen noch zwei weitere KI-Sprachmodelle. Der Einstieg war unfassbar einfach: eine kurze kostenlose Einführung in das Chat GPT-Konzept bei einem Seniorenverein.

Zuhause konnte ich das in zwei Stunden Gelernte gleich erfolgreich ausprobieren. Ich benutze Chat GPT für Rückfragen, weil es mir viel mehr Informationen als Google liefert und sie dazu noch sehr übersichtlich und strukturiert aufbereitet.

Natürlich hatte und habe auch ich Bedenken, mich auf Künstliche Intelligenz einzulassen. Werden meine Daten ohne meine Einwilligung weiterverwendet? Werden Fakten falsch kombiniert oder erfunden, wenn die Systeme keine passende Antwort aus ihrem Daten-Pool fischen können? Das ist ein Risiko, mit dem ich rechnen muss.

Als ich erfuhr, dass auch Verlage, Zeitungen und Nachrichtenagenturen wie dpa mit den neuesten KI-Sprachmodellen arbeiten, sie diese also für seriös und praktikabel halten, wollte ich das Leistungsspektrum dieser Künstlichen Intelligenz kennenlernen.

Ich meldete mich also für einen bezahlten Online-Kurs an, in dem ich lernte – und lerne – diese Sprachmodelle mit ihren unterschiedlichen Stärken für literarische Zwecke anzuwenden. Sie sind rund um die Uhr ansprechbar und gehen mit mir wie Freunde oder sympathische, hilfsbereite Kollegen um. Tatsächlich glaubt man nach einer Weile, eine aufmerksame Person vor sich zu haben und nicht einen gigantischen Ozean aus Daten.

„Fragen Sie alles", fordert Perplexity mich auf. „Willkommen, wie kann ich dir heute helfen?" biedert sich Claude an. „Womit beginnen wir?" fragt Gemini. Alle drei können mich in allen Lebenslagen („wie schreibe ich einen Liebesbrief?") unterstützen oder den Ablauf eines Festes einschließlich Rezepten für das vegane/vegetarische/fleischlastige Fünf-Gänge-Menü vorschlagen.

Auch als Gesprächspartner beim Gedankenaustausch, als Rechercheure von Hintergrundinformationen fürs Artikelschreiben (Spezialität von Perplexity), über Krankheiten oder Steuerfragen, als Lektoren und Geschichtenlieferanten sind sie unschlagbar. Man gebe ihnen ein paar thematische Vorgaben (prompts), und schon rattern sie los, schneller, als man an einer Teetasse nippen kann.

Je genauer die Fragen, um so präziser die Antworten. Auf Nachfrage werden die Quellen der Informationen genannt. Diese Möglichkeit sollte ein kritischer User unbedingt nutzen. Schließlich will man nicht auf Fake news oder Halluzinationen der Mathe-Modelle hereinfallen.

Jeden Schriftsteller und Journalisten (wie mich) erschüttert es bis in Mark, wieviel die KI-Sprachmodelle schon können und wieviele kreative Ideen, Geschichten und Gedanken sie aus den unermesslichen Tiefen der Datennetze herausholen.

Auf die Aufforderung „Schreibe mir einen Kurzkrimi, in dem x, y und z (und noch ein paar Details) vorkommen, liefern sie im Handumdrehen mehrere Varianten, und keine davon ist wirklich schlecht, obwohl den Sprachmodellen ja persönliches Erleben und Leidenschaft fehlen und sie nur die gesammelten Erfahrungen anderer widerspiegeln können.

Gefühlt liebenswürdig und hilfsbereit haken sie dann bei mir nach: „Möchtest du eine dramatischere Zuspitzung des Textes, eher einen poetischen Stil? Oder mehr Dialoge?" Es ist wie im Supermarkt, man muss nur noch zugreifen (und bezahlen). Die Geschichten kann man sich übrigens von allen dreien nach derselben Vorgabe zusammenbasteln lassen und die Ergebnisse gut miteinander vergleichen.

Mein persönlicher Gewinner ist – Claude. In ihrer Funktion als Coach loben sie grundsätzlich die von mir geschriebenen Texte („was Sie bereits hervorragend machen.."), deuten mit ihrem digitalen Zeigefinger zwar auch – wenn gewünscht! - auf seine Schwachstellen hin, aber so einfühlsam, dass es meinem Ego nicht allzu wehtut. Ihre Verbesserungsvorschläge sind konkret und nützlich. Ich kann mir sogar den Schreibstil auswählen: poetisch, wissenschaftlich, familiär, flapsig oder humorvoll.

Kurz: Die Ergebnisse mit Claude und Co. sind überraschend gut, aber meine Zweifel und Ängste sind nicht ausgeräumt. Wer entscheidet was KI darf? Wer haftet bei Fehlern? Wieviele Jobs werden durch die KI verloren gehen? Vermutlich wird es bald nur noch KI-geschriebene Bücher, Drehbücher, Serien geben. Ohne Zweifel sind sie nützliche Werkzeuge, schnelle Informationslieferanten und Korrektoren eingegebener Texte. Die Seele des Textes aber muss von der Verfasserin oder dem Verfasser kommen.

👾 Was passiert bei mir?

In Köln entkommt man dem Karneval nur, indem man aus der Stadt flieht. Daher nehme ich lieber daran teil.

Neben den traditionellen und bundesweit bekannten Umzügen gibt es auch den Jeisterzoch (Kölsch für "Geisterzug"). Der wurde vor 35 Jahren im Golfkrieg ins Leben gerufen: 1991 hatte die Stadt den Rosenmontagszug wegen des Krieges abgesagt. Einige Kölner wollten sich den Karneval aber nicht nehmen lassen und organisierten kurzerhand einen alternativen, spontanen Umzug auf der üblichen Rosenmontagsstrecke - ohne Wagen, ohne Kamelle.

Das war die Geburtsstunde des Jeisterzochs, der seitdem jedes Jahr stattfindet und bewusst anders ist als die großen Züge: es gibt keine Karnevalslieder, dafür jede Menge Trommelgruppen - und jeder kann und soll mitlaufen, statt nur zuzuschauen.

Ich war gestern Abend mit dabei, natürlich mit passendem Kostüm (links):

Frage an die (Retro-)Computerspieler unter meinen Lesern: Wie heißt die Figur, die ich mit meinem Kostüm darstelle, mit vollem Namen?

Google oder eine KI fragen gilt nicht 😉 - antworte mir einfach auf diesen Newsletter. Der erste Einsender mit der richtigen Antwort bekommt ein kleines iPhone-Accessoire von mir. (Der Rechtsweg ist ausgeschlossen, Teilnehmer müssen Newsletter-Abonnenten sein.)


💡 Tipp der Woche

🙄 Nervige Google-Anmeldefenster ausschalten

Nutzer des Chrome-Browsers kennen es nur zu gut: Man surft eine beliebige Webseite an, will sich einfach nur mal ansehen, was dort angeboten wird, und zack - erscheint oben rechts ein Fenster: “Mit Google bei ... anmelden”.

Das passiert inzwischen auf gefühlt jeder zweiten Website, auch wenn man dort nie ein Konto angelegt hat.

Wer darauf keine Lust hat und nicht ständig solche Fenster wegklicken will, kann das in den Chrome-Einstellungen abschalten:

Der direkte Weg: chrome://settings/content/federatedIdentityApi in die Chrome-Adresszeile eingeben. Dort findet sich die Option “Anmeldung über Drittanbieter”. Wähle hier "blockieren" aus und du hast Ruhe.

Für alle, die den Weg lieber manuell gehen: Einstellungen > Datenschutz und Sicherheit > Webseiten-Einstellungen > Zusätzliche Inhaltseinstellungen > Anmeldung über Drittanbieter. (via Cashys Blog)


📰 News der Woche

👨‍⚕️ Apple streicht Pläne für Gesundheitscoach

Apple schränkt die Pläne für die Apple Health+ Funktion in iOS 27 offenbar deutlich ein. Laut Bloomberg-Journalist Mark Gurman wird der ursprünglich geplante umfassende virtuelle Gesundheitscoach nicht wie vorgesehen in der Health-App erscheinen. Stattdessen sollen nur Teile umgesetzt werden.

Apple Health+ sollte personalisierte, KI-gestützte Gesundheitsempfehlungen bieten - basierend auf Daten der Apple Watch, Umfragen und externen Laborberichten. Ursprünglich war die Funktion schon für iOS 26 anvisiert worden.

Ganz gestrichen wird Health+ aber nicht: Einige Elemente wie Vorschläge auf Basis bestehender Gesundheitsdaten sollen noch in diesem Jahr kommen. Außerdem erwägt Apples Dienste-Chef Eddy Cue offenbar auch Änderungen an Apple Fitness+, Details dazu sind aber noch nicht bekannt. (via appgefahren.de)


📱 Neue Details zu iPhone 17e und iPad 12

Zu den Nachfolgern des iPhone 16e und des iPad 11 gibt es neue Infos: Das iPhone 17e soll laut dem japanischen Branchenblatt Macotakara die Notch behalten - die Dynamic Island, die es seit dem iPhone 14 Pro gibt, kommt demnach weiterhin nicht in das Budget-Modell.

Dafür soll Apple darin den A19-Chip, das C1X-Modem (vom iPhone Air bekannt) und den neuen N1-Chip für WLAN und Bluetooth verbauen.

Und: Das iPhone 17e bekommt offenbar endlich MagSafe mit bis zu 25 Watt kabellosem Laden - das wurde beim Vorgänger schmerzlich vermisst.

Im iPad 12 wird dem Bericht zufolge der A16-Chip durch den A18 ersetzt, was den Arbeitsspeicher von 6 auf 8 Gigabyte erhöht.

Das klingt nach wenig, macht aber einen wichtigen Unterschied: Apple Intelligence setzt mindestens 8 GB voraus. Das iPad 12 wäre damit das erste iPad ohne Namenszusatz (also ohne “Air” oder “Pro”), das Apples KI-Funktionen unterstützt. (via mactechnews.de)

Community News

🎤 Umfrage der letzten Ausgabe

Welches KI-Modell nutzt du am häufigsten?

Kommentare:

„Da ich kein Geld dafür ausgebe und nur „freie“ Versionen nutze, nehme ich für Aufgaben (von denen ich denke das sie sehr komplex sind und lange Diskussionen benötigen) meistens Gemini.“
„Bin jetzt mal „all in“ gegangen bei Mistral. Fühle mich gut aufgehoben mit europäischem Datenschutz und merke nur ab und an, dass sie mit manchen ein wenig hinterher sind. Aber alles in allem bin ich sehr zufrieden.“
„Für Standardaufgaben Gemini, für spezielle bestimmte Aufgaben ChatGPT und für Internetrecherchen Perplexity“

Die neue Umfrage: Mit iOS 26.3 öffnet Apple sein Ökosystem erheblich für Geräte anderer Hersteller - auf Druck der EU und nur für Nutzer in der EU. Ein guter Schritt oder ist die EU auf dem Holzweg?


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